Wie du mit diesen 3 einfachen Maßnahmen deine Selbstakzeptanz stärkst

Kennst du das auch, wenn du dir selbst in den Allerwertesten treten könntest und dich maßlos über dich selbst ärgerst? Oder dazu neigst, dass du ganz besonders deine Schwächen und „Fehler“ wahrnimmst, aber deine Stärken gerne unter den Teppich kehrst? Vielleicht bist du auch einfach gerne dein persönlicher Chefkritiker?

Dann könnte es sein, dass es dir schwerfällt, dich selbst zu akzeptieren – so, wie du bist – mit allein deinen guten und weniger guten Seiten.

Selbstakzeptanz ist aber ein wichtiger Faktor für ein glückliches und erfülltes Leben. Sie ebnet nicht nur unseren Weg zum Erfolg, sondern ist auch unerlässlich für für einen Alltag, den man mit Zufriedenheit genießen kann.

In diesem Blogbeitrag werden dir 3 einfache und effektive Techniken nähergebracht, mit denen du deine Selbstakzeptanz stärken und eine positive Lebenseinstellung entwickeln kannst.

Los geht’s!

Was genau ist Selbstakzeptanz?

Selbstakzeptanz ist unsere Fähigkeit uns so zu akzeptieren, wie wir sind. Sie beinhaltet das Verständnis der eigenen Stärken, Schwächen, Fehler, Merkmale, Werte, Grenzen — eben das gesamte Verständnis unserer Persönlichkeit. Und die Akzeptanz dessen, was uns ausmacht.

Selbstakzeptanz erlaubt uns, uns selbst so anzunehmen, wie wir sind, ohne dass wir uns selbst verurteilen.

Sich selbst mit Mitgefühl, Verständnis und Freundlichkeit zu behandeln ist nicht immer leicht — gerade deshalb ist eine aktive Praxis der Stärkung unserer Selbstakzeptanz so wichtig!

Wie hilft uns Selbstakzeptanz?

Gestärkte Selbstakzeptanz führt sowohl zu einem besseren Selbstvertrauen als auch zu mehr Selbstbewusstsein. Beides sind nicht nur essenzielle Faktoren für ein gutes Lebensgefühl, sondern auch eine wichtige Grundlage für unseren Erfolg insgesamt.

Unsere Resilienz wird zudem erhöht — Rückschläge und Fehler entmutigen uns dann nicht so schnell, weil wir ein stärkeres Vertrauen in uns haben. Ein positives Selbstwertgefühl und der Glaube an unsere Fähigkeiten stärkt außerdem unsere Motivation.

Als Resultat von verstärkter Selbstwahrnehmung und einer günstigeren Einschätzung unserer Fertigkeiten und Werte, können wir uns auch unsere Ziele treffender und fokussierter setzen.

Wie können wir unsere Selbstakzeptanz stärken?

1. Glaubenssätze verändern

Wenn wir Probleme haben, uns selbst zu akzeptieren und zu lieben, sind sehr häufig auch ungünstige Glaubenssätze mit im Spiel. „Ich bin hässlich.“, „Ich kann das nicht.“, „Ich bin so blöd.“, „Ich verdiene dies oder das einfach nicht.“ Solche Gedanken kennen wir sicher alle mal. Wenn sie jedoch häufiger gedacht und wiederholt werden, zementieren sie sich irgendwann regelrecht ein und werden zum Glauben, der das eigene Erleben formt. Das kann zu einem regelrechten Teufelskreis werden.

Das Gute ist: Man kann sich seiner negativen Glaubenssätze bewusst werden und diese nach und nach in positive Formulierungen umwandeln. Wenn du aktiv daran arbeiten möchtest, empfehlen wir dir unseren Blogbeitrag, der dir hilft, negative Glaubensätze zu verändern.

2. Selbstreflexion und Journaling

Sich über sein Leben, Interessen, Werte, Pläne, Wünsche und Ziele Gedanken zu machen, ist nicht nur ein wichtiges Element, um das Leben in günstige Bahnen zu lenken, sondern auch zur Stärkung der Selbstakzeptanz.

Die daraus gewonnenen Erkenntnisse helfen dabei, sich selbst und das eigene Leben besser zu verstehen und sich dadurch im Endeffekt mit allen Facetten zu akzeptieren. Erfolge und Highlights auf der einen, aber auch Fehler und Rückschläge auf der anderen Seite zu betrachten, ist ein hilfreicher Prozess, um sich so anzunehmen, wie man ist.

Gute Erfolgsjournale oder (geführte) Tagebücher bieten oft einen durchdachten Rahmen von guten Fragen zur Selbstreflexion und sind in dem Kontext sehr empfehlenswert.

Aus aktiver Selbstreflexion folgt oft eine neu gewonnene Motivation zur Selbstverbesserung und Persönlichkeitsentwicklung. Und das wiederum setzt mehr oder weniger automatisch günstige Prozesse in Gang, die auch zu mehr Selbstakzeptanz und Selbstliebe führen.

3. Dankbarkeit und Achtsamkeit praktizieren

Dankbarkeit und Achtsamkeit erden ungemein. Bewusst auf das zu schauen, was gut in unserem Leben ist und auf die positiven Aspekte im Hier und Jetzt zu schauen, tut gut, entkrampft und lässt die inneren Kritiker verstummen. Dankbarkeit ermöglicht es uns, die Aufmerksamkeit auf die positiven Aspekte des Lebens zu lenken, anstatt ausschließlich auf vermeintliche Schwächen oder Fehler zu blicken.

Achtsamkeit wiederum kann Stress und Angst reduzieren, indem sie uns dabei hilft, im gegenwärtigen Moment zu leben und uns weniger auf negative oder selbstkritische Gedanken zu konzentrieren.

Auch diese Aspekte lassen sich sehr gut mit Erfolgsjournalen oder Dankbarkeitstagebüchern ins Leben integrieren.

Fazit

Durch die Arbeit an negativen Glaubenssätzen, regelmäßige Selbstreflexion und Journaling sowie die bewusste Dankbarkeit und Achtsamkeit, können wir unsere Selbstakzeptanz und Selbstliebe enorm stärken. Wir alle haben unsere Ecken, Kanten und Macken, die genauso zur Persönlichkeit gehören wie der Schatten zum Licht. Das wahrzunehmen und anzunehmen, macht das Leben deutlich leichter und gibt einem das gute Gefühl, völlig okay zu sein – so, wie man ist.

Das DRANBLEIBEN Erfolgsjournal ist auch für diese Aspekte ein perfekter Wegbegleiter, da es dir gezielt bei diesen Themen hilft und dich außerdem deinen Zielen näher bringt!

Dranbleiben! Dein Weg ist das Ziel!

Ein Artikel von Matthias Hechler

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